Der praktische Zweck
Wetter Graubünden bündelt Prognosen für ausgewählte Orte im Kanton und macht Unterschiede zwischen Tal- und Bergwetter sichtbar. Der Aufbau bleibt bewusst knapp: Ort wählen, aktuelle Werte lesen, Entwicklung vergleichen und bei Bedarf die amtliche Warnlage öffnen.
Verantwortlich für die Website ist Candid Zürcher. Die Kontaktdaten stehen im Impressum. Prognosedaten stammen nicht aus einer eigenen Messstation. Herkunft und Grenzen der verwendeten Schnittstelle sind auf der Seite Datenquellen dokumentiert.
Warum die Ortsseiten im Mittelpunkt stehen
Ein einzelner Kantonswert hilft in Graubünden nur begrenzt. Deshalb führt die Startseite direkt zu Chur, Davos, Arosa, Lenzerheide, Flims und Laax, Scuol, Samnaun, St. Moritz sowie zum Engadin. Für jede Auswahl lädt der Browser die Prognose neu.
Was die Website nicht verspricht
Kein Wettermodell kann lokale Bedingungen an jedem Hang exakt vorhersagen. Die Anzeige ist eine Orientierung, keine Sicherheitsfreigabe für Touren. Bei Warnlagen oder Aktivitäten im Gebirge gehören die Informationen von MeteoSchweiz und lokalen Stellen zur Vorbereitung.
Vom alten Blog zur regionalen Anwendung
Die frühere Website veröffentlichte über mehrere Jahre Beiträge zu Wetter, Klima, Tourismus und später auch fachfremden Themen. Das neue Konzept trennt sich von dieser Entwicklung. Relevante Wetter- und Klimaseiten bleiben erhalten oder werden an eine passende neue Adresse weitergeleitet; fachfremde Inhalte erscheinen nicht erneut.
Die historische Adresse des Artikels über alpines Klima bleibt bestehen. Alte technische Seiten aus dem früheren Content-Management-System werden über eine dokumentierte Weiterleitung abgefangen. Dadurch führen bestehende Verweise nicht unnötig in eine Fehlerseite.
Wie Inhalte geprüft werden
Ortsnamen, Regionen und externe Quellen werden vor der Veröffentlichung kontrolliert. Prognosewerte werden nicht redaktionell erfunden, sondern beim Aufruf von der dokumentierten Schnittstelle geladen. Fällt diese Verbindung aus, zeigt die Wettertafel eine Fehlermeldung anstelle eines alten Werts.
Texte unterscheiden klar zwischen Modellprognose, Wetterwarnung und sichtbarer Beobachtung. Diese drei Informationen können sich ergänzen, haben aber nicht denselben Zweck. Besonders bei Touren bleibt die amtliche Warnlage eine eigene Prüfung.
Redaktionelle Verantwortung im Detail
Für jede Ortsseite wird geprüft, ob Name, Region und Koordinatenpunkt zusammenpassen, bevor die Seite veröffentlicht wird. Neue Orte kommen erst dazu, wenn ein sinnvoller Modellpunkt und ein eigener Suchbedarf dafürsprechen; eine automatisch erzeugte Liste ohne diese Prüfung entsteht bewusst nicht. Bei externen Quellen – etwa der Gefahrenkarte von MeteoSchweiz oder der Open-Meteo-Schnittstelle – wird stichprobenartig kontrolliert, ob ein Link noch auf die richtige Unterseite führt, statt nur auf die Startdomain der Quelle.
Ändert sich eine externe Adresse dauerhaft, wird der Verweis aktualisiert statt stillschweigend entfernt. Historische Verweise auf Beiträge, die vor dem Neuaufbau bereits online waren, bleiben so weit erhalten, wie sie sich sinnvoll in die aktuelle Struktur einordnen lassen; inhaltlich überholte oder fachfremde Altbeiträge werden dagegen nicht neu aufgelegt.
Datensparsame Technik
Die Website benötigt kein Benutzerkonto und fragt den Standort des Geräts nicht ab. Externe Webcams werden als Links angeboten, nicht automatisch eingebettet. Erst ein bewusster Klick öffnet den jeweiligen Anbieter. Weitere Angaben stehen in der Datenschutzerklärung.
Die statische Grundstruktur sorgt dafür, dass Navigation und Erläuterungen auch dann erreichbar bleiben, wenn die Wetter-Schnittstelle vorübergehend nicht antwortet. Nur die aktuellen Werte brauchen die externe Verbindung.
Was bei einer Erweiterung zuerst geprüft wird
Vor einer neuen Ortsseite steht immer dieselbe Frage: Gibt es dafür einen eigenen Suchbedarf, oder deckt eine bestehende Region das Ziel bereits sinnvoll ab? Erst danach folgt die technische Umsetzung – Koordinatenpunkt festlegen, Name und Region prüfen, in die Übersicht einordnen. Diese Reihenfolge verhindert eine lange Liste von Orten, die zwar existieren, aber keinen eigenen Mehrwert gegenüber dem nächstgelegenen Nachbarort bieten.
Kurz erklärt
Fragen zu Wetter Graubünden
01Betreibt Wetter Graubünden eigene Messstationen?
Nein. Die Ortsseiten laden modellbasierte Prognosedaten über Open-Meteo. Herkunft, Formatierung und Grenzen der Werte sind auf der Seite Datenquellen beschrieben.
02Wer ist für die Website verantwortlich?
Als verantwortliche Person ist Candid Zürcher angegeben. Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse stehen im Impressum.
03Warum wurde die Website neu aufgebaut?
Die frühere Website war zuletzt ein allgemeiner Blog. Die neue Fassung rückt den ursprünglichen regionalen Wetterzweck wieder in den Mittelpunkt und macht alte Wetteradressen über Weiterleitungen erreichbar.
04Kann ich einen Fehler melden?
Ja. Hinweise zu defekten Links, unklaren Texten oder technischen Problemen können an die im Impressum genannte E-Mail-Adresse geschickt werden. Wetterbeobachtungen werden nicht als offizielle Messdaten übernommen.